15.10.2026 | Glarus
Gott schenkt uns seinen Frieden und begegnet uns mit Liebe. Jesu prägnantes Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigt, wie das Heilsgeschehen Gottes seinen Weg nimmt: von der Ausgrenzung zur Umarmung und zur ewigen Gemeinschaft mit Gott. Wir sind aufgerufen, Jesu Vorbild zu folgen, einander in unserer Würde anzunehmen und den Menschen nicht auf seine Fehler und Schwächen zu reduzieren.
«Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. »
Joh 3,16
«Der neue Mensch erzählt, was Gott für ihn und für den Nächsten machen will. Er stellt sich nicht selbst in den Mittelpunkt.»
Jean-Luc Schneider